Einstelltipps von Armbanduhren

Uhren mit Datumsanzeige haben ein kleines zusätzliches Rad, das nur ein paar Stunden am Tag im Schaltzyklus eingebunden wird. Während dieser Zeit (von 21 bis 5Uhr) soll man die Datumschnellschaltung nicht betätigen, um eine Beschädigung zu vermeiden. Wenn die Uhr stehen blieb, soll man die Zeiger einmal über die 12-Uhr-Marke hinaus drehen um festzustellen ob das Datum schaltet (dann wäre es 0 Uhr) oder nicht (dann wäre es 12 Uhr). Die richtige Zeit dann einstellen und hinterher das Datum aktualisieren, so schont man das Datumschaltrad. Uhren sollen niemals am Arm gestellt werden, weil die dünne Stellwelle dabei brechen kann.

Wasserdichtheit bei Armbanduhren

ist keine bleibende Eigenschaft. Schon ein Stoß gegen die Krone oder ein Schlag auf das Glas können dafür sorgen, dass Ihre Uhr nicht mehr dicht ist. Duschgel, Kosmetika und Seife entfernen das Dichtungsfett. Niemand kann deshalb eine Garantie auf Wasserdichtheit übernehmen. Behandeln Sie Ihre wasserdichte Uhr bitte schonend.
Wasserdichtheitstest: inkl. schriftlichem Ergebnis-Protokoll

Das dauert zu lange

In bis zu 154 Einzelteile zerlegen unsere Uhrmacher jede Automatik – Uhr bei einer Reinigung. Das braucht Zeit und Ruhe. Pro Tag kann meistens nur eine Uhr bearbeitet werden, weil die Uhrmacher die Arbeit auch für kurzfristige Aufgaben wie Batteriewechsel oder Bandservice immer wieder unterbrechen.

Große Uhren

Das beruhigende Tick-Tack der großen Wanduhr ist vielen Leuten ein liebgewordenes Geräusch. Es vermittelt Ruhe und Beständigkeit in unserer immer hektischer werdenden Welt.

Alte Wanduhren

Meist nimmt man sie erst wieder bewusst wahr, wenn es eigentlich zu spät ist – denn die alte Wanduhr, die immer schon dort hing, ist stehengeblieben. Wartungsintervalle von 7 bis 12 Jahren sind bei diesen alten technischen Wunderwerken keine Seltenheit.

Uhrenservice

Seit November 2009 verfügt unsere Uhrenwerkstatt über ein modernes Wasserdichtheitstestgerät.